
Meine Lust am Farbenschauen, Lichtsehen und Formenfinden führte mich über die Malerei und strukturelle Fotografie direkt in die Stofflichkeit der Textilwelt. Ich arbeite nie mit scharfer Logik, Schulwissen und Pedanterie. Makellosigkeit und pure Ästhetik langweilen mich.
Ich arbeite mit meiner Ausdruckskraft, dem zufällig Gefundenem und der Vergänglichkeit.
Ich war und bin eine unabhängige Frau. Meine Reise begann in den Alpen, schlängelte sich über schulische Einbahnen in Salzburg ins Wien der Achtzigerjahre. Heute lebe ich zweisam glücklich im Burgenland.
















