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Viele kleine Schritte
führen in eine grünere Welt.

  • Meine erste Entscheidung in Richtung Umweltschutz traf ich bereits am Anfang meiner handwerklichen Tätigkeit, ich verwende bis heute nur Naturmaterial aus nachwachsenden Rohstoffen.
  • Transportwege halte ich gering, indem ich Material aus Österreich verwende.  Findet sich hier bei uns keine Anbieterin von Rohmaterial, verwende ich ausschließlich Garne, die in Europa erzeugt werden.
  • Die Lebensdauer meiner handgewebten Produkte ist lang. Das Material kann handgewaschen werden, es braucht keinen Einsatz von Chemie zur Reinigung.
  • Seit 2008 verarbeite ich Walkloden und reine Schafschurwolle aus Ökotex-zertifizierten Betrieben. Baumwolle kommt aus biologischem Anbau. Ein Teil der Produkte besteht aus Schafschurwolle, die ökologisch (keine giftigen Abwässer) gefärbt ist. Tiefschwarz ist in umweltfreundlicher Färbung nicht möglich.
  • In meiner Handweberei wird durch intelligente Schnittführung sehr wenig Abfall produziert, das entlastet die Umwelt. Handgewebte Stoffe werden mit reiner Ökoseife vorgewaschen, die Abwässer davon können zum Gießen verwendet werden.
  • Mein persönlicher Beitrag: Seit 2000 bin ich Vegetarierin und damit auch Klimaschützerin: Der jährliche CO2-Verbrauch liegt bei Vegetariern bei 0,65 t CO2, bei Fleischessern sind es 1,82 t. Ich verwende hauptsächlich Obst und Gemüse aus heimischer Landwirtschaft und entlaste damit den Verkehr. Ich bin autofrei und erledige das meiste mit öffentlichen Verkehrsmitteln.